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Redaktion HannoverPost

Redaktion HannoverPost

Am 17. Juni 2013, unterzeichneten die Geschäftsführungen beider Unternehmen  in Berlin die Verträge zur Übernahme des Contracting-Geschäftes der Dalkia GmbH, Hamburg. Am gestrigen Montag, 24. Juni 2013, wurde die Eintragung der Abspaltung ins Handelsregister abgeschlossen. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 tritt die enercity Contracting Nord GmbH (eCG Nord), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der enercity Contracting GmbH, Hannover, die Gesamtrechtsnachfolge der Dalkia an. Die eCG Nord mit ihren rund 20 Beschäftigten betreut die norddeutschen Contracting-Projekte von ihrem bisherigen Standort in Hamburg aus.   
   

Neue Lösungen für Forschung und Industrie

Das Forschungsmagazin der Leibniz Universität widmet sich in seiner neuesten Ausgabe der Frage, wie innovative, ressourcenschonende und nachhaltige Produktion zukünftig aussehen kann.

 

Mit Beginn des neuen Studienjahres baut die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Lehre in der Allgemeinmedizin weiter aus. Ab Herbst 2013 wird das Fach durchgängig vom ersten bis zum letzten Studienjahr im Modellstudiengang HannibaL unterrichtet, mit Schwerpunkt vom dritten bis fünften Studienjahr. "Bislang lag der Fokus auf dem fünften Jahr, wodurch die Studentinnen und Studenten erst spät in Kontakt mit dem Fach kamen. Mit dem neuen Lehrkonzept reagieren wir sowohl auf Forderungen aus der Politik als auch auf den Wunsch vieler Studierender, das Fach Allgemeinmedizin früher und kontinuierlicher zu behandeln", erklärt Professor Dr. Nils Schneider (44), seit April neuer Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der MHH. Er möchte allen angehenden Ärztinnen und Ärzten ein allgemeinmedizinisches Grundverständnis vermitteln und sie auch vor dem Hintergrund des viel diskutierten Hausärztemangels durch gute Lehre für das spätere Berufsfeld Allgemeinmedizin begeistern. "Ein Großteil der gesamten Patientenversorgung im deutschen Gesundheitswesen spielt sich im ambulanten Bereich ab. Studenten lernen jedoch vor allem die stationäre Seite kennen. Deshalb muss die ambulante Medizin im Studium mehr Beachtung bekommen", erläutert Professor Schneider.
 

Fair Culture hatte sich das gleichnamige Jugendtheater-Festival in Hannover auf die Fahnen geschrieben. Aber wie kann das gehen: ein gleichberechtigter Austausch so unterschiedlicher Kulturen wie Afrika, Vorderasien, Osteuropa, Deutschland? Einen Schlüssel lieferte eine Situation, die nicht auf einer Bühne passierte, die nicht inszeniert war. Beim Gottesdienst für die 160 DarstellerInnen aus sechs Ländern sollte in der ehrwürdigen Marktkirche Lied Nummer 266 aus dem evangelischen Gesangsbuch angestimmt werden. Doch niemand außer der Pastorin kannte die Melodie, vier Strophen lang hörte man nur die Orgel. Etwas später, schon nach dem Schlusssegen, kam ein Mädchen aus Malawi zum Altar und begann einen Gospel, ganz allein, ohne Orgelbegleitung. „He’s got the whole world in his hands.“ Das kannte jede/r, sofort sangen und klatschten alle mit. Wer internationale Begegnung will, braucht einen gemeinsamen Nenner jenseits kultureller Differenzen.

 

Der ehemalige Stadtsuperintendent des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover, Hans Werner Dannowski, vollendet am Sonnabend, 22. Juni, sein 80. Lebensjahr. Das vielfältige Engagement des Theologen für die Menschen in Stadt und Region Hannover hat deren Gesellschaft entscheidend geprägt und dem Vollblutseelsorger weit über den kirchlichen Raum hinaus hohe Anerkennung verschafft. Als „Aktivbürger“ lobte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil einst Hans Werner Dannowski, der sowohl Träger der hannoverschen Stadtplakette ist, als auch mit dem Stadtkulturpreis ausgezeichnet wurde.
Mit einer musikalisch üppig bereicherten Andacht am Sonnabend, 22. Juni, werden ab 11 Uhr in der Marktkirche der Stadtkirchenverband, dessen Stadtsuperintendent Dannowski von 1987 bis 1998 war, und die Marktkirchengemeinde, deren Seelsorger er im gleichen Zeitraum war, den Jubilar ehren. Zudem haben dort die zahlreiche Gratulanten, darunter mehrere Überraschungsgäste, die Gelegenheit, Hans Werner Dannowski zu gratulieren und seine Verdienste zu würdigen.


Acht Kinder-Mannschaften kämpfen am 21. Juni um Pokal / Zuschauer sind willkommen
 
Die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte "Campuskinder" der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat wieder das Fußballfieber gepackt. Deutschland gegen Spanien oder Argentinien gegen England - die Kinder sind wie in jedem Jahr mit großem Eifer dabei. Die Erzieherinnen der MHH-Betriebskita haben das Turnier organisiert.

Mittwoch, 19 Juni 2013 19:31

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Nach rund einem Jahr Bauzeit war es heute soweit: Das neue  TECHNOLOGIE ZENTRUM (TZ) im Wissenschafts- und Technologiepark Hannover ist offiziell eröffnet worden. Auf 3.800 nach modernsten Standards gebauten Quadratmetern finden junge technologieorientierte Unternehmen fortan ideale Bedingungen für ihre Geschäftstätigkeit. „Ein weiterer Meilenstein unserer Strategie der Frühförderung von technologieaffinen Start-ups“, so hannoverimpuls-Geschäftsführer Ralf Meyer bei der Eröffnung.

Top-Stars, 100 Jahre Neues Rathaus, Fest der Kulturen und Fête de la Musique: Ab Donnerstag jagt ein Veranstaltungshighlight das nächste!

Egal ob Konzertgänger, Musikfan, Weltreisender, Tänzer oder neugieriger Entdecker: Alle sollten sich das kommende Wochenende für einen Hannover-Besuch freihalten! Schließlich jagt vom 20. bis 23. Juni in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein Veranstaltungshighlight das nächste. So spendiert die Stadt zum 100. Geburtstag des Neuen Rathauses am Donnerstag (20.6.) ihren Bürgern und Gästen ein kostenloses Konzert der beliebten Pop-Rock-Band Silbermond. Wenn das Quartett vor der stimmungsvollen Rathauskulisse Songs aus seinem aktuellen Album „Himmel auf“ und den einen oder anderen Klassiker anstimmt, ist Gänsehaut garantiert – und der Feiermarathon offiziell eröffnet.

Das niedersächsische Kooperationsmodell Trinkwasserschutz ist seit 20 Jahren ein Vorzeigemodell, denn die enge Zusammenarbeit von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft trägt maßgeblich zur Sicherung und Verbesserung der Qualität des Grundwassers als Quelle der Trinkwasserversorgung bei. Die Landwirtschaft ist zwar ein Teil der Probleme im Trinkwasserschutz, aber auch Teil der Lösung“, sagte Almut Kottwitz, Staatssekretärin für Umwelt, Energie und Klimaschutz, heute in Hannover anlässlich des Abschlusses eines weiteren Finanzhilfevertrags für das Fuhrberger Feld“ mit den Stadtwerken Hannover.
 

 

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